Bundesliga

„Richtig viel zu analysieren“: Baum freut FCA-Glaube

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Der FC Augsburg hat sich am Dienstagabend in einem engen Pokalfight gegen Liga-Konkurrent Mainz 05 nach Verlängerung mit 3:2 durchgesetzt. Dabei lief das Team von Trainer Manuel Baum zwei Rückständen hinterher. Auch deshalb freute er sich über die Einstellung seines Teams.

„Ich weiß nicht recht, was ich mit dem Spiel anfangen soll“, zitiert die Augsburger Allgemeine den 39-Jährigen gleichwohl. „Es gäbe richtig viel zu analysieren.“ Das wichtigste sei für ihn allerdings, „dass wir immer an uns geglaubt haben“. In diesem Glauben an die eigenen Comeback-Fähigkeiten habe sich seine Mannschaft viele Torchancen herausgespielt, so Baum. Auch wenn der 2:2-Ausgleich durch Michael Gregoritsch erst vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit fiel. „Wir haben nie aufgegeben und immer mit Ball versucht, Lösungen zu finden“, lobte der Chef-Trainer.

Auch Hinteregger sieht Redebedarf

Auch deshalb sei das Ergebnis verdient gewesen, so Baum. Abwehrchef Martin Hinteregger ließ allerdings keine Ruhe, dass seine Mannschaft über weite Strecken der Partie Rückständen hinterher laufen musste. „Am Anfang gab es die ein oder andere Szene, in der wir nicht so souverän agiert haben“, resümierte der Österreicher. „Im Endeffekt sind wir eine Runde weiter, aber die Mainzer haben uns Probleme aufgezeigt, die wir analysieren müssen“, gab er seinem Trainer recht. In der Bundesliga wollen die bayrischen Schwaben den Aufwärtstrend (vier Punkte aus Spielen gegen RB Leipzig und bei Hannover 96) am Samstag gegen Aufsteiger 1.FC Nürnberg fortsetzen.

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