Bundesliga

Reschke: „Werden keinen Aktionismus betreiben“

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Der VfB Stuttgart ist mit großen Erwartungen in die Saison gestartet. Als Tabellen-16. nach der Hinrunde gehören die Schwaben daher auch zu den großen Enttäuschungen. Vor der Rückserie sollten deshalb Verstärkungen her. Die Suche gestaltet sich für Michael Reschke schwierig.

„Die eine oder andere Wunschlösung, die wir realisieren wollten, hat sich leider nicht erfüllt“, zitieren die Stuttgarter Nachrichten den Sportchef. Zuletzt hatten sich die Schwaben bei Stürmer Dominic Solanke vom FC Liverpool in einer guten Situation gewähnt. Der Engländer wechselte allerdings nicht etwa auf Leihbasis sondern permanent zu AFC Bournemouth. Für den VfB war er somit nicht zu finanzieren. „Jetzt geht es darum, andere interessante Lösungen zu finden“, so Reschke. Der 61-Jährige will aber nicht um jeden Preis Neuzugänge verpflichten.

„VfB nach wie vor ein klangvoller Name“

„Fakt ist, dass wir keinen Aktionismus betreiben werden“, stellt er klar. „Wir haben ein gewisses Budget zu Verfügung“, dieses müsse aber nicht zwangsläufig ausgeschöpft werden. Bisher hat der Klub lediglich die Leihe von Flügelspieler Alexander Esswein perfekt gemacht. Bei aller Vorsicht ist Reschke aber optimistisch. „Trotz der aktuell schwierigen sportlichen Lage ist der VfB nach wie vor ein klangvoller Name.“ Auch aufgrund der großen Unterstützung durch die Anhängerschaft gehöre der Verein in der Bundesliga noch immer zu den großen Namen. Auch wenn zuletzt die Wunschlösungen nicht den Weg nach Stuttgart fanden.

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