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Reschke über Klinsmann: „Seine Tore könnten wir brauchen“

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Sportvorstand Michael Reschke von Schlusslicht VfB Stuttgart hat mit Ironie auf die Gerüchte um eine mögliche Rückkehr von Jürgen Klinsmann reagiert.

Sportvorstand Michael Reschke (61) von Bundesliga-Schlusslicht VfB Stuttgart hat mit Ironie auf die anhaltenden Gerüchte um eine mögliche Rückkehr von Klubikone Jürgen Klinsmann reagiert. „Seine Tore könnten wir brauchen“, sagte Reschke der Bild-Zeitung (Donnerstagausgabe) und lachte.

„Dass in unserer Lage in alle Richtungen spekuliert wird, ist normal“, ergänzte Reschke und stellte klar: „Das Thema Klinsmann beschäftigt mich nicht.“ 

Reschke steht angesichts der sportlichen Misere beim VfB, der unter seinem neuen Trainer Markus Weinzierl alle drei Spiele ohne eigenes Tor verlor, in der Kritik. Der frühere Bundestrainer Klinsmann kann sich angeblich vorstellen, in einer Managerrolle zum VfB zurückzukehren.

An Rücktritt habe er bislang „keine Sekunde“ gedacht, sagte Reschke: „Ich spüre im gesamten Klub und seinem Umfeld tiefes Vertrauen. Von einer Ausnahme im Aufsichtsrat (Guido Buchwald, d.Red.) abgesehen, die ja bekannt ist. Aber diese Kritik muss man hinnehmen.“

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