Bundesliga

Reschke: „Können den Wechsel von Pavard noch nicht bestätigen“

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Benjamin Pavard wird im kommenden Sommer für den FC Bayern München spielen – oder etwa doch nicht? Der VfB Stuttgart erhält weiterhin Angebote für den Weltmeister, Sportvorstand Michael Reschke überraschte mit seiner Aussage.

„Als dann das Angebot des FC Bayern kam, musste ich keine Sekunde überlegen. Bayern ist für mich der beste Verein der Welt. Ich will die Historie dieses Vereins fortsetzen, dort viele Titel gewinnen“, sagte Benjamin Pavard zuletzt gegenüber Bild. Der Franzose geht fest von einem Wechsel zum FC Bayern München aus, Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte diesen schließlich im Winter-Trainingslager in Doha offensiv verkündet.

Reschke verweist auf fehlenden Kauf-Vertrag

Beim VfB Stuttgart fühlte man sich über das Vorgehen des amtierenden deutschen Meisters verwundert. Sportvorstand Michael Reschke daher bei Sport Bild: „Da es noch keine Transfer-Vereinbarung zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern gibt, können wir einen Wechsel von Benjamin Pavard für den nächsten Sommer auch nicht bestätigen.“ Salihamidzic hatte per Telefon-Anruf am 8. Januar mitgeteilt, dass man Pavard schon im Winter verpflichten möchte. Die Schwaben lehnten dies ab, woraufhin der Bosnier Reschke in Kenntnis setze, dass der FC Bayern dann eben die 35-Millionen-Klausel für den kommenden Sommer ziehen werde.

Noch kein Kauf-Vertrag unterschrieben

Bislang gab es nur dieses Telefonat, eine schriftliche Fixierung zwischen Stuttgart und den Münchenern gab es noch nicht. Salihamidzic verkündete den Transfer dennoch schon öffentlich. Beim VfB flattern dennoch weiterhin Angebote für Pavard ein, bislang haben nur Spieler und Verein Einigung über einen Wechsel in die bayerische Landeshauptstadt erzielt. Der Druck auf Salihamidzic wächst so immer weiter.

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