2. Bundesliga

Regensburg empfängt Dynamo zum Duell auf Augenhöhe

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Jahn Regensburg und Dynamo Dresden stehen vor der Begegnung am Freitagabend (18.30 Uhr) unter Zugzwang. Der 13. in der Tabelle empfängt den 14. zu einem Duell auf Augenhöhe. Die Regensburger wollen ihre bislang positive Heimbilanz ausbauen, Dresden hofft auf den positiven Effekt nach der Neuinstallation von Trainer Maik Walpurgis. Der Vorbericht von fussball.news.

„Wir wollen zu Hause weiter ungeschlagen bleiben“, lautet die von Stürmer Marco Grüttner ausgegebene Marschrichtung. Regensburg konnte zu Saisonbeginn mit 2:1 gegen den FC Ingolstadt gewinnen, im darauffolgenden Heimspiel gab es ein torloses Remis gegen den Holstein Kiel. Die vier Zähler holte das Team von Trainer Achim Beierlorzer vor eigenem Publikum, auswärts gab es allerdings zwei klare Niederlagen gegen den SC Paderborn (0:2) und Arminia Bielefeld (3:5).

Angstgegner Dynamo

Mit Dynamo kommt allerdings ein Angstgegner in die Continental Arena. Die Sachsen konnten in der Vorsaison beide Partien für sich entscheiden und auch dadurch den Abstieg in die 3. Liga verhindern. „In der vergangenen Spielzeit war das eine der spielstärksten Mannschaften, die wir in der Continental-Arena gesehen haben“, gab Grüttner zu.

Walpurgis will spielerische Linie fortsetzen

Unter dem neuen Coach Walpurgis soll diese Linie fortgesetzt werden, wie er skizzierte: „Wir wollen Akzente setzen mit der Art und Weise, wie wir Fußball spielen. Ich würde meinen Fußball als aktiv bezzeichnen. Hoher, aktiver Pressingfußball, mit dem wir dem Gegner unser Spiel aufzwingen.“ Ein 3-4-3-System sei dabei durchaus denkbar. Dynamo konnte erst drei Zähler sammeln und hat gegen den Hamburger SV noch ein schwieriges Heimspiel vor der Brust. Mit einem Erfolg in Regensburg könnte Walpurgis etwas ruhiger arbeiten.

Operation bei Müller

Der Trainer muss beim Neuanfang in Dresden auf zwei Leistungsträger in der Abwehr verzichten: Ein Eingriff bei Jannik Müller war nach der erneut aufkommenden Verletzung unumgänglich, überflüssiges Knochenmaterial wurde aus dem Sprunggelenk entfernt. Wann Innenverteidiger Florian Ballas nach seiner Schulterverletzung zurückkehrt, ist ebenfalls noch fraglich. Regensburg hat ebenfalls zwei langfristige Ausfälle zu verzeichnen: Oliver Hein und Sebastian Nachreiner laborieren beide an einer Knieverletzung.

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