Bundesliga

Rangnick sieht geringe Chancen auf Forsberg-Comeback vor der Winterpause

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RB Leipzig trifft am heutigen Samstag auswärts auf den VfL Wolfsburg. Dabei gehen die Sachsen erneut ohne Emil Forsberg in die Partie. Der Schwede fehlt seit Anfang Oktober mit anhaltenden Adduktoren-Problemen. Ralf Rangnick sieht geringe Chancen auf ein Comeback vor der Winterpause.

Der Offensivspieler hatte selbst entsprechende Hoffnungen genährt. Doch den Einstieg ins Mannschaftstraining musste er verschieben. „Wir versuchen seit Tagen, ihn Schritt für Schritt an die Belastungen heranzuführen“, zitiert das Internetportal RB live Rangnick dazu. „Aber wir müssen im Auge behalten, ob der problematische Bereich das auch zulässt.“ Der Trainer scheint wenig optimistisch, was eine Rückkehr in den Spielbetrieb vor Weihnachten angeht.

„Er müsste alles tolerieren können“

„Neben dem Schmerz ist es eine Frage von Matchfitness, von Körperlichkeit“, erklärt Rangnick. „Um vor Weihnachten eine Rolle zu spielen, müsste er jetzt in den nächsten zwei Wochen alles tolerieren können.“ Darauf könne Leipzig allenfalls hoffen. Seinen letzten Einsatz hatte Forsberg beim 7:0 gegen den 1.FC Nürnberg am 7. Oktober. Für die Sachsen ist es daher sinnvoll, nichts über das Knie zu brechen. Der 28-Jährige könnte die Wintervorbereitung nutzen, um in der Rückrunde in Topform zu sein. Bisher ist das Team schließlich auch ohne ihn gut zurecht gekommen. In zehn Pflichtspielen ohne Forsberg gewann die Rangnick-Elf diese Saison sieben mal.

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