Bundesliga

Rätselraten um Didavi geht weiter

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Eigentlich wurde Daniel Didavi im Sommer vom VfB Stuttgart an den Neckar zurückgeholt, um den Aufwärtstrend aus der Vorsaison auszubauen. Doch der Kreativmann fehlte den Großteil des bisherigen Saisonverlaufs wegen akuter Beschwerden an der Achillessehne, die nur schwer behandelbar erscheinen.

Zwei Spiele in der Bundesliga und eines im DFB-Pokal absolvierte Daniel Didavi über die vollen 90 Minuten. Hinzu addieren sich zwei knapp halbstündige Joker-Einsätze – das war es dann aber auch schon. Insgesamt sechs Pflichtspiele fiel der technisch beschlagene Offensivmann wegen Problemen an der Achillessehne aus. Lichtblick: Im letzten Duell beim 1. FC Nürnberg (2:0) saß er zumindest auf der Bank, blieb aber ohne Einsatz.

„Schwer zu prognostizieren“

Cheftrainer Markus Weinzierl äußerte sich laut Bild während der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen (Freitag, 20.30 Uhr) zur Causa Didavi: „Die Personalie Didavi tut uns weh. Es ist eine Geschichte, die schwer zu prognostizieren ist. Alle tun alles, um ihn schmerzfrei zu bekommen. Es macht aber keinen Sinn, ihn permanent fit zu spritzen. Das machst du nur in Ausnahmesituationen.“

Immer wieder verletzt

Wann Didavi dem VfB Stuttgart wieder zur Verfügung stehen wird, kann Weinzierl nach aktuellem Stand nicht genau sagen. Didavi befindet sich aktuell wieder in der Reha und wird dort unter anderem von Ärzten behandelt. Die Verletzungshistorie des 28-Jährigen ist ellenlang. Neben schweren Knieproblemen setzten ihm in der Vergangenheit vor allem Beschwerden an der Achillessehne zu.

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