Bundesliga

Positive Erfahrungen: Freiburg will weitere Ausleihen

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Der SC Freiburg gehört zu den Bundesliga-Klubs mit den bescheidensten finanziellen Mitteln. Seit Jahren machen die Breisgauer aus der Not eine Tugend, formen sich einen großen Teil des Kaders aus der eigenen Jugendarbeit. Nicht alle Spieler schaffen den Schritt ohne Umwege, weswegen der Klub öfters Ausleihen anstrebt, um ihnen Spielpraxis auf geeignetem Niveau zu verschaffen.

Diese Politik will Freiburg weiterfahren, wie Sportdirektor Klemens Hartenbach gegenüber dem kicker mitteilte. Wichtig sei dabei vor allem die Zusammenarbeit aller Parteien. Die vielleicht beeindruckendste Personalie war in der abgelaufenen Saison Angreifer Fabian Schleusener, der den Karlsruher SC bis in die Relegation für die zweite Liga schoss. „Er ist nicht den typischen Weg über die Leistungszentren gegangen, sondern ist ein Quereinsteiger“, so Hartenbach über den 26-Jährigen, dem Freiburg trotz seines Alters noch eine gute Entwicklung zutraut. Schleusener wird die kommende Saison beim SV Sandhausen verbringen.

Föhrenbach könnte zurückkehren

Auch Jonas Föhrenbach verbrachte eine gute Spielzeit in Karlsruhe. Der Linksverteidiger könnte dem Bericht zufolge in den Freiburger Profi-Kader eingebaut werden, wo hinter Christian Günter auf der Linksverteidiger-Position eine gewisse Lücke klafft. Bei Mats Möller Daehli sei der Klub in Gesprächen über einen festen Wechsel in die zweite Liga, so Hartenbach. Der Norweger zeigt, dass auch Ausleihen nicht immer funktionieren. Er steht seit 2015 in Freiburg unter Vertrag, hat aber nur vier Bundesligaspiele für die das Team von Christian Streich absolviert.

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