Champions League

Polizei erklärt Real gegen PSG zum „Hochrisikospiel“

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Vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Champions League zwischen Real Madrid und Paris St. Germain verschärft die Polizei die Sicherheitsvorkehrungen.

Vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Champions League zwischen Real Madrid und Paris St. Germain hat die spanische Polizei die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Rund 1800 Beamte seien rund um das Duell zwischen dem Titelverteidiger und dem französischen Ligue-1-Tabellenführer am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) im Estadio Santiago Bernabeu im Einsatz, teilte ein Behördensprecher mit. Die Partie gelte als „Hochrisikospiel“.

Die Polizei rechnet mit 4000 Gästefans, darunter auch 500 teilweise gewaltbereite Ultras. „Wir werden alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Ultras kontrollieren zu können“, sagte die Präfektin der Region Madrid, Concepcion Dancausa. Im Dezember war es vor dem Champions-League-Spiel zwischen Bayern München und PSG zu einer Massenschlägerei gekommen, als im Bereich des Münchner Hauptbahnhofes etwa 60 vermummte Anhänger beider Vereine aufeinander losgegangen waren.

 

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