Borussia Mönchengladbach

Plea: Das hat ihm Favre beigebracht

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Alassane Plea hat sich bei Borussia Mönchengladbach rasant durchgesetzt und bewiesen, weshalb der Klub 23 Millionen Euro für ihn bezahlt hat. Sein Förderer bei OGC Nizza war ein ehemaliger Coach der Fohlenelf: Lucien Favre.

Lucien Favre prägte den Weg von Alassane Plea und entwickelte ihn bei OGC Nizza weiter zu einem der Topspieler der Ligue 1. Dazu musste er ihn mit einem Topstar kombinieren, wie der Angreifer bei Sport Bild erzählte: „Lucien Favre hat mich auf die linke Seite gestellt, weil Mario Balotelli in der Mitte spielte. Das hat sehr gut funktioniert. Favre hat mir viel beigebracht.“

So musste sich Plea umstellen

Manager Max Eberl bestätigte zuletzt bei Sky, dass genau dies die Stärke von Plea sei. Der 25-Jährige würde nicht nur im Strafraum auf Bälle warten, sondern auch auf der Außenbahn sehr stark agieren. Plea selbst erklärte, was sich für ihn geändert hat: „Das Spiel außen ist ein ganz anderes. Dort spiele ich etwas zurückgezogen, arbeite mehr nach hinten. Die Lauf- und Passwege sind ganz anders, wenn man von außen kommt.“

Viel gelernt von Favre

Der 1,81 Meter große Stürmer, der bereits acht Bundesligatore – darunter zuletzt drei Treffer gegen Werder Bremen – erzielte, nannte weitere Unterschiede: „Im Zentrum ist man freier, hat Platz in alle Richtungen um sich herum. Auf der linken Seite hat man nur Raum nach vorne und nach rechts. Auch der Winkel zum Tor ist ein anderer.“ Sein Dank galt daher Favre, der ihm zu dieser Flexibilität verholfen hat: „Das zu lernen hat meine Möglichkeiten als Fußballer erweitert und mich besser gemacht.“

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