Bundesliga

Plant Kovac bei Bayern mit Dreierkette? PSG an Alaba und Boateng dran

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Niko Kovac soll beim FC Bayern für frischen Wind sorgen. Die Mannschaft des Rekordmeisters dürfte in den kommenden Jahren an vielen Stellen ein neues Gesicht erhalten, der neue Trainer den Umbruch moderieren. In dieser Saison könnte das vor allem an der Taktiktafel passieren. Der Kroate plant wohl die Einführung der Dreierkette.

Dies berichtet Sport Bild. Kovac wolle bei den Münchnern eine größere taktische Flexibilität bewirken, nachdem die Mannschaft unter den Vorgängern Carlo Ancelotti und Jupp Heynckes recht starr in ihrer Systematik war. Der 46-Jährige soll dies vor allem im internationalen Wettbewerb für nötig halten, nachdem die Bayern seit dem Champions-League-Titel von 2013 stets spätestens im Halbfinale gescheitert waren. Insbesondere angesichts der eher konservativen Transferpolitik des Rekordmeisters sei es unabdingbar, so habe Kovac intern verlauten lassen, die stärksten Gegner taktisch überraschen zu können.

PSG an Alaba und Boateng interessiert?

Eine Schlüsselrolle soll in den Überlegungen von Kovac David Alaba einnehmen, der bereits unter Pep Guardiola bewies, wie wertvoll er dank seiner Flexbilität in einer Dreierkette sein kann. Unter dem Katalanen spielte er sowohl auf dem linken Flügel, als auch als halblinker Innenverteidiger. Nun soll allerdings Paris Saint-Germain unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel am Österreicher interessiert sein. Anders als Nationalspieler Jerome Boateng, an dem der Top-Klub aus der Ligue 1 ebenfalls dran sein soll und der München wohl verlassen darf, dürften die Verantwortlichen den 26-jährigen Linksfuß jedoch wohl kaum abgeben. Alaba spielt seit 2008 für den Verein, hat unter anderem sieben Meisterschaften, vier mal den DFB-Pokal sowie die Königsklasse mit Bayern gewonnen.

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