1. FC Nürnberg

„Plan A und B“: Ishak will beim Club bleiben

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Der 1.FC Nürnberg hat im Vergleich zu den Mitabsteigern Hannover 96 und VfB Stuttgart in Personalfragen früh Klarheit geschaffen. Ein Massen-Exodus von Leistungsträgern ist bisher ausgeblieben. Auch Mikael Ishak will dem Club die Treue halten.

„Sofort nach dem Abstieg habe ich meinem Berater gesagt, dass ich in Nürnberg bleiben will“, so der Stürmer gegenüber der Bild-Zeitung. „Ich fühle mich hier sehr wohl. Deswegen war und ist mein Plan A und B, weiter beim FCN zu spielen.“ Medien hatten den Schweden zuletzt immer wieder als Abgang ins Gespräch gebracht. An Interessenten mangelte es dabei wohl nicht. Dem Boulevardblatt zufolge haben sich unter anderem AEK Athen und PAOK Saloniki, der FC Brügge, Brescia Calcio und SPAL Ferrara um Ishak bemüht. Der 26-Jährige hat keine Erklärung für entsprechende Gerüchte.

Schmerzgrenze bei fünf Millionen Euro?

Via Instagram verwies er sie ins Reich der Fabeln, wie das Internetportal Nordbayern berichtet. „Glaubt nicht alles, was ihr lest“, schrieb Ishak dort. Ein eindeutiger Hinweis auf den geringen Wahrheitsgehalt der ein oder anderen Meldung. Der vierfache Nationalspieler plant die kommende Spielzeit beim Club. „Ich will ich mich schnell mit unserem neuen Trainer zusammensetzen und von ihm hören, wie er mit mir plant und wie er spielen lassen will.“ Eine späte Wende mag nicht ausgeschlossen sein, wahrscheinlich ist sie aber nicht. Schließlich hat Sportchef Robert Palikuca dem Bild-Bericht zufolge trotz eines 2020 auslaufenden Vertrags für Ishak eine Schmerzgrenze von satten fünf Millionen Euro festgelegt. In 69 Partien für den FCN hat er bislang 19 Tore erzielt und zwölf Vorlagen geliefert.

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