Bundesliga

Petersen spricht über Zukunft in Freiburg

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Viele beim SC Freiburg sprechen Nils Petersen mit „Fußballgott“ an. Zumindest im übertragenen Sinne haben sie ihm schon längst ein Denkmal an der Dreisam errichtet. Zwei Jahre ist er noch an den Sportclub gebunden, eine längerfristige Zusammenarbeit liegt im Bereich des Möglichen.

Dass der SC Freiburg den überragenden 5. Platz einnimmt, freut Nils Petersen ungemein. Seit Anfang 2015 tritt er für den Sportclub gegen das runde Leder, 151 Pflichtspiele mit starken 78 Toren im SCF-Dress stehen seither in den Datenbanken. „Ich denke jetzt natürlich erst mal an meine sportliche Karriere, und die sehe ich weiter in Freiburg“, sagt Petersen bei Sport1 auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, noch eine Weile beim Sportclub zu bleiben.

„Meinetwegen muss es nicht noch woanders hingehen“

Mit 30 Jahren ist der Torjäger hinter Mike Frantz (33) und Jerome Gondorf (31) der drittälteste Spieler im Freiburger Kader. „Ich habe noch einen Vertrag (bis 2021; Anm. d. Red.), und jetzt muss man mal schauen, wie lange das Niveau noch reicht“, sagt der zweifache deutsche Nationalspieler. „Es kommen ja immer wieder gute Spieler nach und die Sehnsucht nach einer jungen Mannschaft ist in jedem Verein da. Aber solange ich noch helfen kann, bin ich gerne hier.“ Und dann liefert Petersen den Satz, den sie rund um Freiburg alle hören wollen: „Meinetwegen muss es nicht noch woanders hingehen.“ Gleichwohl schiebt er allerdings nach, dass man im Geschäft Fußballer auch niemals nie sagen dürfe.

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