Bundesliga

Pavard-Verbleib bis 2019: Reschke lehnte sofort alle Angebote ab

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Benjamin Pavard hat sich nach dem Gewinn des WM-Titels mit Frankreich zum Superstar des VfB Stuttgart entwickelt. Der 22-Jährige hätte zu ganz großen Klubs wechseln können, doch Sportvorstand Michael Reschke blieb von Beginn an eisern.

Tottenham Hotspur, Arsenal, FC Bayern München – aber auch Real Madrid riefen nach Sport Bild-Informationen beim VfB an und erkundigten sich über die Möglichkeit eines Pavard-Transfers. Die Antwort von Reschke war klar und eindeutig: „Nein!“ Der Sportvorstand der Stuttgarter hatte kein Interesse daran, über einen Abgang des Innen- und Außenverteidigers im vergangenen Sommer zu verhandeln.

Reschke hat alle Angebote abgelehnt

„Wir haben aber allen Klubs beharrlich gesagt: Macht uns kein Angebot. Wir wollen Pavard behalten“, sagte Reschke und, der sich zugleich die Entwicklung des Defensivspielers im Auge behielt: „Er kann noch neun, zehn Jahre Champions League spielen, ein Jahr mit der Belastung Bundesliga/ Nationalmannschaft tut ihm jetzt noch gut. Benji kann bei uns weiter reifen.“

Pavard noch nicht bei 100 Prozent angekommen

In dieser Saison konnte Pavard bislang noch nicht die konstant guten Leistungen zeigen, die ihn vergangenen Spielzeit in der Bundesliga und Weltmeisterschaft auszeichneten. Auch er ließ sich von den Unsicherheiten seiner Mitspieler anstecken und wirkte dabei noch nicht komplett frisch. „Es ist völlig normal, dass Benji nach der WM etwas Zeit braucht, seinen Rhythmus zu finden. Das muss man dem Jungen zugestehen. In zwei bis drei Wochen ist er wieder in Topform“, kündigte Reschke an.

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