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Bundesliga

Pavard schaltet sich in Hernandez-Zwist ein

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Die Debatte um Lucas Hernandez treibt den Verantwortlichen des FC Bayern die Zornesröte ins Gesicht. Inzwischen hat sich Vereinskollege Benjamin Pavard zur ohnehin schon pikanten Story zu Wort gemeldet. Und das, was er äußerte, dürfte wie ein Brandbeschleuniger wirken.

Lucas Hernandez und Benjamin Pavard, beides Spieler des FC Bayern, verweilen dieser Tage bei der französischen Nationalmannschaft. Um Erstgenannten hatte sich in den vergangenen Tagen eine hitzige Debatte entbrannt: Aufgrund einer Knieverletzung hatte sich der deutsche Rekordmeister deutlich gegen einen möglichen Einsatz des angeschlagenen Hernandez positioniert. Pavard findet, dass sein Teamkollege spielfit ist.

„Was zwischen Bayern und Frankreich passiert, ist nicht mein Problem“

„Wenn er hier ist, bedeutet das, dass er okay ist. Ich denke, Bayern wollte kein Risiko eingehen. Er hat mir gesagt, dass alles okay ist“, sagte Pavard während einer Pressekonferenz. „Er könnte auch auf einem Bein spielen. Wir alle wissen, dass Lucas ein Krieger ist, ein sehr wichtiger Spieler in der Nationalelf. Was zwischen Bayern und Frankreich passiert, ist nicht mein Problem. Er hat sich untersuchen lassen und alles war gut.“

Müller-Wohlfahrt: „Abstellung macht keinen Sinn“

Eine pikante Aussage, die Pavard getroffen hat. Schließlich waren aus dem Bayern-Lager unisono Stimmen zu vernehmen, die sich klar gegen einen Hernandez-Einsatz ausgesprochen hatten. Neben Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge kam auch Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt zu Wort: „Ich trage die Verantwortung für die Gesundheit von Lucas Hernández und ich sage: Er kann bei den anstehenden Partien der französischen Nationalmannschaft nicht spielen, von daher macht auch eine Abstellung keinen Sinn.“

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