2. Bundesliga

Pauli-Traumduo im Fokus

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Wenn es beim FC St. Pauli bis zur Pause nicht rund läuft, schlägt seine Stunde: Henk Veerman. Der Niederländer ist dann sofort auf Betriebstemperatur – und harmoniert bestens mit Nebenmann Sami Allagui.

„Es passt wirklich gut mit beiden“, lobte Trainer Markus Kauczinski im kicker und wurde konkreter: „Sie ergänzen sich hervorragend mit ihren unterschiedlichen Stärken.“ Allerdings ist die Option, mit beiden Angreifern zu starten, keine häufig gewählte Option von Kauczinski. Er begründete diese Entscheidung: „Mit beiden verändert sich auch unser Spiel nach hinten etwas.“

Kauczinski muss das Risiko abwägen

Insgesamt, so der Coach weiter, „werden wir mit zwei Spitzen im vorderen Bereich schneller und gefährlicher, aber unser Spiel wird auch etwas wilder.“ Vor allem diese Unordnung, die Pauli ein Zwischentief mit einigen Niederlagen und vielen Gegentoren einbrachte, konnte beseitigt werden. Aktuell habe das Team die richtige Balance gefunden, weshalb Kauczinski sagte: „Wir brauchen beide Varianten. Die gute Organisation im Vorwärtsgang, wenn wir mit einer Spitze und einem Zehner dahinter spielen. Aber auch die andere Variante mit Sami und Henk zusammen ist gut.“

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