2. Bundesliga

Papadopoulos spricht vom HSV schon in der Vergangenheitsform – Auch Hunt vor Abschied?

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Der Hamburger SV ist am Dienstagabend aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Dabei rächte sich der VfB Stuttgart für eine empfindliche Niederlage in der 2. Bundesliga, die die Rothosen endgültig als glasklaren Aufstiegsfavoriten zementierte. Die Rückkehr ins Oberhaus soll Kyriakos Papadopoulos nicht mehr vor Ort erleben.

Der Verein will den griechischen Innenverteidiger bekanntlich nach Möglichkeit bereits im Winter, also sechs Monate vor Vertragsende, von der Gehaltsliste bekommen. Wie Sport Bild berichtet, sei der HSV deshalb auch bereit, ihm die restliche Jahresgage zumindest anteilig weiter zu bezahlen. Papadopoulos selbst spricht im Bezug auf die Rothosen bereits in der Vergangenheitsform. „Es war beim HSV eine sehr emotionale Zeit mit Höhen und Tiefen. Ich habe immer alles für den Verein gegeben und mich zu 100 Prozent mit dem Klub identifiziert.“ Einen Abschied im Winter nennt er „eine logische Option, aber kein Muss“.

Hunt mit Anschlussvertrag beim HSV

Bei Aaron Hunt steht ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Vertrag derweil nicht zur Debatte. Sehr wohl aber ein Ende der Zeit als aktiver Spieler des Hamburger SV. Wie Papadopoulos hat der Ex-Nationalspieler bis Ende Juni Kontrakt. Im Anschluss kann er als Scout oder Trainer beim Tabellenführer der 2. Bundesliga einsteigen. Dafür müsste der 33-Jährige jedoch bereits zum Karriereende bereit sein. Eine Vertragsverlängerung als Profi sei beim HSV nach aktuellem Stand nicht geplant, berichtet das Magazin. Bei zwei von acht Spielern mit am Saisonende auslaufenden Verträgen scheinen die Hamburger also schon mehr oder minder Klarheit zu haben.

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