Bundesliga

Papa Zirkzee erklärt Wechsel zum FC Bayern

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Marco van Basten stöhnte unlängst. Er stöhnte und beschwerte sich, warum Feyenoord Rotterdam sein Juwel Joshua Zirkzee nicht halten konnte. Vater Remco erläutert die Beweggründe seines Filius, sich dem FC Bayern anzuschließen.

Joshua Zirkzee entschied sich im Sommer 2017 dazu, seine Zusammenarbeit mit Feyenoord Rotterdam einzustellen und sich der Jugendabteilung des FC Bayern anzuschließen. „Bei Feyenoord hat Joshua nicht das Vertrauen bekommen, das er von den Bayern bekommen hat. Sie hatten einen Plan mit ihm und sahen ihn als Lewandowskis langfristigen Nachfolger“, sagt Zirkzees Vater Remco gegenüber der niederländischen Zeitung NRC.

Durchbruch in Hoffenheim

Zirkzee wird in München längst als Shootingstar betitelt. Spätestens nach seinem starken Auftritt beim 6:0 in Hoffenheim, als er Robert Lewandowski vertretend ein Tor und eine Vorlage beisteuerte, ist auch der letzte Bajuware auf den 18-Jährigen aufmerksam geworden. Stolz ist Vater Remco allerdings nicht nur auf die sportlichen Leistungen seines Sohnes.

Bodenhaftung nicht verloren

Er habe sich erst kürzlich mit einigen Freunden seines Nachwuchses ausgetauscht, berichtet Remco, der von der Bodenständigkeit Joshuas vollauf begeistert ist: „Sie sagten, er habe nichts geändert. Wenn er in den Niederlanden ist, sitzen sie immer noch draußen auf derselben Bank. Das habe ich genossen zu hören und bin vielleicht stolzer darauf als auf das, was er auf dem Feld zeigt.“ Für die Bayern-Profis kommt Zirkzee bis dato auf acht Spiele mit drei Toren und einem Assist.

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