Bundesliga

OM-Präsident: Bayern kriegt Thauvin nicht für 100 Millionen Euro

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Viele Medien berichten, der FC Bayern München habe Interesse an Marseilles Offensivstar Florian Thauvin. Vereinspräsident Jacques-Henri Eyraud schiebt dem Transfer zunächst einen Riegel vor.

Der FC Bayern hat nach wie vor mit der Entscheidung umzugehen, ob mit Franck Ribery und Ajren Robben über den kommenden Sommer hinaus verlängert wird. Der Verein vermeidet bisher eine klare Stellung zu dem Thema und verlangt nach Bedenkzeit. Vor einigen Tagen berichtete der kicker, dass der deutsche Rekordmeister plane, sowohl mit den beiden Routiniers in die nächste Saison zu gehen, als auch mit Kingsley Coman, Rückkehrer Serge Gnabry und einem zusätzlichen Neuzugang.

Marseille will nicht verkaufen

Hierfür wurden Christian Pulisic von Borussia Dortmund und Leon Bailey von Bayer Leverkusen genannt. Wie französische Medien berichten, soll jedoch auch Interesse an Florian Thauvin bestehen. Der 25-Jährige steht bei Olympique Marseille unter Vertrag und aktuell den dritten Tabellenplatz der Ligue 1 belegt. Daran hat der rechte Flügelspieler großen Anteil, in 25 Liga-Spielen schoss er 14 Tore und bereitete weitere elf vor. Bei Telefoot äußerte sich Marseilles Vereinspräsident Jacques-Henri Eyraud zu diesem Transfergerücht und stellte klar, dass Thauvin nicht einmal für eine Summe über 100 Millionen Euro verkäuflich wäre.

Thauvin kein Thema mehr?

Ein klare Absage, oder nur Verhandlungsstrategie? Fakt ist, dass die Preise im Weltmarkt des Fußballs massiv gestiegen sind und dreistellige Millionen-Beträge keine Seltenheiten mehr darstellen. Präsident Uli Hoeneß bezog diesbezüglich vor kurzem klar Stellung und versicherte, dass es in naher Zukunft keine Transfers in solchen Dimensionen des FC Bayern München gäbe.

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