Bundesliga

Neururer fordert: Notfalls müssen in der Bayern-Mannschaft „Köpfe rollen“

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Der FC Bayern München konnte zuletzt in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen Regionalligist SV Rödinghausen (1:2) nicht überzeugen. Peter Neururer fordert in seiner Bild-Kolumne eine konsequente Vorgehensweise der Verantwortlichen.

3:1 beim VfL Wolfsburg, 2:0 bei AEK Athen, 2:1 in Mainz und zuletzt 2:1 in Osnabrück gegen Rödinghausen: Vier Siege in Folge – und doch hat das Krisengerede beim FC Bayern nicht aufgehört. Peter Neururer ging soweit und stufte den letzten Auftritt als „dramatisch“ ein: „Ich frage mich mehr denn je: Was ist da bei Bayern los?“

Neururer nimmt Kovac aus der Schusslinie…

Es könne doch, so der ehemalige Trainer weiter, nicht „wahr sein“, dass die Münchener bei einem Regionalligisten solche Probleme hätten und die Partie am Ende über die Zeit schaukeln müssten. „An Trainer Niko Kovac liegt es jedenfalls nicht“, stellte Neururer klar und fügte an: „Die Gründe für die Fehlpass-Orgie in der 2. Halbzeit müssen woanders liegen.“

… und die Bosse in die Pflicht

Eine Spitze flog daher in Richtung der Bosse rund um Präsident Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge: „Statt Pressekonferenzen zu geben, sollten die Bayern-Bosse mal intern Tacheles reden.“ Neururer forderte Konsequenzen: „Wenn nötig müssen dann auch bei der Mannschaft ‚Köpfe rollen‘.“

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