2. Bundesliga

Narey lobt Trainerteam: „Man merkt, dass es immer flüssiger wird“

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Der Hamburger SV hat die Länderspielpause als Tabellenführer der 2. Bundesliga verbracht. Die Rothosen sind nach fünf Spieltagen eines von nur drei ungeschlagenen Teams. Im Vergleich zur letztlich verkorksten Vorsaison macht vor allem die Offensive einen erheblich verbesserten Eindruck. Für Khaled Narey handelt es sich um ein Verdienst der Trainerteams.

„Man merkt, dass es immer flüssiger wird“, lobt der Flügelspieler gegenüber Sport Bild. „Die Trainer legen großen Wert auf unser Offensivspiel.“ Der Erfolg ist bisher durchschlagen. Mit 13 Treffern stellt der einstige Bundesliga-Dino den torgefährlichsten Angriff im Unterhaus. Dies liegt wohl nicht zuletzt daran, dass im Stab von Chefcoach Dieter Hecking keine frühe Zufriedenheit aufkommt. Selbst nach guten Spielen zeigt er den Akteuren Situationen, die besser zu lösen sind, berichtet Narey.

Wichtige Rolle von Schweinsteiger

Außerdem absolvieren die Assistenten von Hecking Sonderschichten mit den Offensivspielern. „Meistens so
15 bis 20 Minuten“, sagt Narey. „Damit wir die Abläufe schneller lernen.“ Eine besondere Rolle kommt dabei wohl Tobias Schweinsteiger zu. Der 37-Jährige ist neu im Stab von Hecking, war selbst Stürmer und gilt dem Magazin zufolge als Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainerteam. Seine ersten Sporen als Coach verdiente sich der Bruder von Bastian Schweinsteiger im Nachwuchs des FC Bayern. Am Montagabend ist er an seinem ersten Hamburger Stadtderby beteiligt. Der FC St. Pauli empfängt den Hamburger SV am Millerntor.

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