Bundesliga

Nächster Entwicklungsschritt? Gbamin könnte ins Ausland wechseln

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Jean-Philippe Gbamin zählt beim FSV Mainz 05 zu den unumstrittenen Stammspielern. Der Nationalspieler der Elfenbeinküste plant den nächsten Karriereschritt und könnte die Rheinhessen im Sommer für eine hohe Summe verlassen. Zuvor verfolgt er aber noch zwei Ziele.

Ganz oben auf der Prioritätenliste steht ein Sieg gegen den SC Freiburg, der dadurch überholt und auf Relegationsplatz 16 verdrängt werden könnte. „Wir müssen gewinnen, es gibt keine Alternative“, forderte Gbamin im kicker. Die Mannschaft kenne die Situation aus dem Vorjahr, es gehe in nicht um einen selbst, „sondern darum, das Team und den Verein zu retten.“ Der 22-Jährige würde dabei gerne – sein zweites Ziel – entscheidend mitwirken: „Es ist mehr denn je an der Zeit, ein Bundesligator zu schießen.“

Wechsel in der Bundesliga? Eher unwahrscheinlich

Und sich somit für einen Wechsel zu einem größeren Klub anzubieten? Gbamin hat in 57 Pflichtspielen für die Mainzer seine Qualitäten unter Beweis gestellt und glänzte mit strategischen Fähigkeiten, Wucht und Dynamik. Er will zunächst aber nicht innerhalb der Liga wechseln: „Natürlich kann auch das ein weiterer Schritt sein, aber ich glaube, es wäre nicht schön, gegen den Ex-Verein, also Mainz 05, spielen zu müssen.“

Abgang wohl nur bei unmoralischem Angebot

Gbamin wolle nach der Spielzeit alle Möglichkeiten prüfen und abwägen – unabhängig davon, ob der Klassenerhalt gelingt. Ein Abgang nach England gilt als wahrscheinlichste Option. Sportvorstand Rouven Schröder will den Ivorer zwar halten, doch bei einem unmoralischen Angebot könnte sich diese Haltung ändern.

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