Bundesliga

Nach Siegtreffer: Ismael bremst die Didavi-Euphorie

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Durch sein Siegtor im vergangenen Duell gegen die TSG Hoffenheim (2:1) wurde Daniel Didavi zum gefeierten Helden. Cheftrainer Valerien Ismael tritt aber vorerst auf die Euphoriebremse.

„Wollen ihn behutsam aufbauen“

Trotz seines Siegtreffers gegen die TSG Hoffenheim darf Daniel Didavi nicht als Heilsbringer des VfL Wolfsburg angesehen werden – das fordert zumindest Cheftrainer Valerien Ismael in der Bild: „Er hatte überhaupt keine Vorbereitung. Klar, Daniel kann den Unterschied machen, aber man sollte ihn nicht als Retter darstellen. Wir wollen ihn behutsam aufbauen. Wir müssen alle Geduld haben.“

Seit Ende November hatte Didavi in der Bundesliga kein Spiel mehr für die „Wölfe“ bestritten. „Das war nicht ich allein in der zweiten Halbzeit, das waren wir als Mannschaft“, zeigte sich der ehemalige deutsche Nationalspieler bescheiden. Schon in seiner Zeit beim 1. FC Nürnberg und beim VfB Stuttgart hatte der 26-Jährige mit enormen Knieproblemen zu kämpfen und musste deshalb bereits mehrere Operationen über sich ergehen lassen.

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