Bundesliga

Nach Schulterverletzung: Der Stand bei Trapp

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Für Kevin Trapp war die Hinrunde schon Anfang Oktober beendet. Der Schlussmann von Eintracht Frankfurt zog sich einen Anriss der Rotatorenmanschette in der linken Schulter zu. Der Genesungsprozess verläuft nach Plan, ins Risiko wollen die Adler keinesfalls gehen.

Eintracht Frankfurt muss noch mindestens für die gesamte Hinrunde auf die Dienste von Kevin Trapp verzichten. Der Handschuhträger zog sich im Auswärtsspiel bei Union Berlin (2:1) eine schwere Schulterverletzung zu, die eine Operation nötig machte. Cheftrainer Adi Hütter klärte über den Gesundheitszustand seiner Nummer eins auf.

Schmerz ist weg

„Der Schmerz ist weg und Kevin ist ungeduldig, wie man es sich von einem Profi wünscht“, erklärte Hütter während der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Sonntag, 18 Uhr). Die Reha-Maßnahmen werde Trapp teils in Frankfurt, teils in Paris absolvieren. Druck will Hütter während des Gesundungsprozesses keinen ausüben: „Wir möchten, dass er auch vom Kopf frei ist und Zeit hat, sich zu regenerieren.“

Rönnow guter Vertreter

Nach langem Hin und Her realisierte die Eintracht im Sommer die feste Verpflichtung von Trapp, für den eine Ablöse von sieben Millionen Euro an Paris Saint-Germain fällig wurde. Nach dem Ausfall des Stammkeepers hat die Stunde von Frederik Rönnow geschlagen. Der Däne überzeugt bisher mit starken Auftritten und erhält für seine Leistungen Lob von allen Seiten.

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