DFB-Pokal

Werder-Manager Baumann kritisiert Schiri-Gespann

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Der Stachel der Enttäuschung über den DFB-Pokal-Viertelfinal-K.o. bei Bayer Leverkusen (2:4 n.V.) sitzt bei Werder Bremens Manager Frank Baumann tief.

Der Stachel der Enttäuschung über den DFB-Pokal-Viertelfinal-K.o. bei Bayer Leverkusen (2:4 n.V.) sitzt bei Werder Bremens Manager Frank Baumann tief. „Aufs Schiri-Gespann sind wir nicht gut zu sprechen“, sagte der Ex-Nationalspieler dem kicker, „wir hätten einen weiteren Elfmeter bekommen und Leon Bailey klar Rot sehen müssen.“

Beim Stand von 2:0 war den Hanseaten in der Tat ein klarer Strafstoß (12.) verweigert worden. Leverkusens Charles Aranguiz leistete sich einen Ellbogencheck im Strafraum gegen Max Kruse und hätte dafür sogar vom Platz fliegen können. Somit verpasste der SV Werder die Chance auf das 3:0 in der BayArena.

In der Verlängerung war es zu ein handfesten Auseinandersetzung zwischen Bayer-Shootingstar Leon Bailey und Thomas Delaney gekommen, bei dem der Jamaikaner den Dänen mit den Händen im Gesicht traktierte. Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) beließ es allerdings trotz Studiums der Videobilder am Spielfeldrand bei einer Verwarnung für Bailey.

Baumann merkte außerdem an: „Vorm 4:2 hätte es eigentlich Ecke für uns statt Abstoß für Bayer geben müssen. Wir sind ausgeschieden. Im Pokal können sich solche Dinge eben nicht mehr ausgleichen. Das Ausscheiden tut weh, das muss wehtun. Aber die Mannschaft hat schon oft gezeigt, dass sie gut mit Rückschlägen umgehen kann.“

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0 Comments

  1. Bignichi

    07.02.2018 at 17:42

    Mein Gott. Gegen Freiburg seid ihr ja bloß weitergekommen weil der Schiedsrichter Werder Fan war. Alles nur gerecht . Punkt

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