Bundesliga

Nach Kreuzbandriss: Baumann macht Füllkrug Mut

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Niclas Füllkrug könnte auf sein Accessoire, das in den nächsten Wochen sein ständiger Begleiter sein wird, freilich verzichten. Werder Bremens Angreifer ist nach einem Kreuzbandriss nämlich auf Krücken unterwegs. Sportchef Frank Baumann spricht dem Lädierten einige gutgemeinte Worte zu.

Der 20. September war es, der Niclas Füllkrug eine mehrmonatige Zwangspause verordnete. Bei einem Trainingszweikampf hatte sich der Angreifer von Werder Bremen das vordere Kreuzband sowie den Außenmeniskus im linken Knie gerissen. Der 26-Jährige befindet sich aktuell in den Reha-Maßnahmen. „Die Krücken wird er so schnell nicht weglegen können“, weiß Sportchef Frank Baumann laut DeichStube.

Gut gelaunt und optimistisch

Der Manager redet Füllkrug aber dann doch gut zu: „Wenn man es positiv sehen möchte, hat Niclas mit diesen Phasen ja eine gewisse Erfahrung. Er weiß, was auf ihn zukommt. Und er beschäftigt sich sehr damit, was für ihn gut ist und setzt es vorbildlich um. Er ist auch jetzt gut gelaunt und optimistisch.“ Auf die Erfahrung in diesem Bereich würde Füllkrug natürlich sehr gerne verzichten – drei Knorpelschäden stehen bisher in seiner Krankenakte.

Baumann ist optimistisch

Der für 6,5 Millionen Euro Fixablöse in diesem Sommer von Hannover 96 nach Bremen zurückgekehrte Rechtsfuß weiß also, mit gesundheitlichen Rückschlägen umzugehen. Baumann ist derweil überzeugt, dass Füllkrug gestärkt aus der aktuell prekären Situation herauskommt: „Niclas ist immer in sehr guter Form zurückgekommen.“ Der Mittelstürmer hatte sehr gute Ansätze gezeigt, erzielte in vier Ligaspielen zwei Tore und assistierte bei einem weiteren Treffer.

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