1. FC Nürnberg

Mühl genervt von Innenverteidiger-Diskussionen

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Der 1. FC Nürnberg kann ab sofort wieder auf Ewerton setzen. Der Brasilianer kehrt nach monatelanger Verletzungspause zurück. Konkurrent Lukas Mühl muss wohl weichen.

Lukas Mühl absolvierte bislang alle Partien, doch die schwächeren Leistungen gegen Borussia Dortmund (0:7) und RB Leipzig (0:6) haben ihn nicht in die Kategorie der unverzichtbaren Stammspieler aufsteigen lassen. Er wird beim Duell gegen die TSG Hoffenheim wohl nur von der Bank aus zusehen dürfen. Schon in der Aufstiegssaison war der 21-Jährige Rotationsspieler bei Trainer Michael Köllner.

Genervter Mühl

„Es ist immer das Gleiche. Es kommt für mich wie es kommt“, zeigte sich Mühl gegenüber Bild genervt über die Diskussionen um seine Person. Er werde jetzt „sicher nicht jeden Tag beim Trainer im Büro stehen. Denn das kostet mich nur Energie.“ Stattdessen will sich der Innenverteidiger wieder anbieten und auf seine nächste Chance warten: „Alles andere hilft mir sowieso nicht weiter!“

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