1. FC Köln

Mere mit Wechselwunsch? Heldt: „Natürlich keine einfache Situation“

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Der 1. FC Köln hat sich unter Trainer Markus Gisdol stabilisiert und nach zwei Siegen in Folge die Abstiegsränge verlassen. Ausgerechnet Jorge Mere, einer der Hoffnungsträger vor der Saison, spielte dabei bislang keine Rolle. Geschäftsführer Horst Heldt fühlt mit dem Spanier.

„Natürlich ist das keine einfache Situation für Jorge“, sagte Horst Heldt bei Bild. Der Abwehrmann des 1. FC Köln erlebte eine bislang sehr schwierige Saison: Erst eine Verletzung, dann die Rote Karte in der Partie gegen Hertha BSC (0:4) und anschließend der Trainerwechsel von Achim Beierlorzer zu Markus Gisdol. In den vergangenen drei Partien saß der Spanier die gesamte Spielzeit über auf der Bank.

Im Sommer noch ein Ajax-Angebot abgelehnt

Dabei lehnte der Effzeh im Sommer noch ein Angebot aus Ajax Amsterdam ab, auch spanische Klubs fragten häufiger an. Mere hat eine Ausstiegsklausel in Höhe von 30 Millionen Euro im bis 2023 laufenden Vertrag verankert – sollte er einen Abgang vorantreiben, würden die Kölner wohl auf einige Millionen verzichten müssen.

Bislang noch keine Wechsel-Wünsche bei Heldt eingegangen

Heldt wollte sich damit aktuell noch nicht befassen: „Wir fokussieren uns jetzt auf das Spiel gegen Bremen. Dann gehen alle in den Urlaub und wir beschäftigen uns mit dem Thema Winter-Transfers.“ Der ehemalige Profi sagte aber auch: „Bisher ist kein Spieler mit einem Wechsel-Wunsch auf mich zugekommen.“ Für Mere wird die Lage bei gleichbleibender Leistung der Konkurrenz nicht besser: „Jorge hat sehr viel Qualität. Derzeit machen die anderen beiden Innenverteidiger, Rafael Czichos und Sebastiaan Bornauw, ihre Sache aber unfassbar gut.“

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