1. FC Köln

Mere: „Ich hatte einige Probleme“

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Mit viel Lob wurde Jorge Mere in den vergangenen Wochen bedacht. Doch das war nicht immer so. Der Spanier gibt zu, dass er in seinem ersten halben Jahr beim 1. FC Köln mit einigen Probleme zu kämpfen hatte.

Wenn einer von dem Trainerwechsel auf Stefan Ruthenbeck profitieren konnte, dann Jorge Mere. Für den Spanier lief es im ersten halben Jahr bei den Kölnern mehr als unrund. Er bewegte sich zwischen Tribüne und der Ersatzbank, doch inzwischen hat er sich einen Stammplatz in der zentralen Verteidigung des Effzeh erkämpft. Seine ersten Monate in Deutschland waren nicht immer leicht für ihn.

Schwierigkeiten im neuen Umfeld

„Ich gebe es zu, ich hatte einige Probleme, mich einzuleben. Ich lebe zum ersten Mal im Ausland, die Sprache war kompliziert, und auch der Fußball ist etwas anders als in Spanien“, wird Mere im kicker zitiert. Inzwischen habe sich der 20-Jährige aber an die neue Umgebung gewöhnt, „und alles fällt leichter“. Sieben Spiele in Serie absolvierte der Sommer-Neuzugang über die volle Distanz.

Lob von Ruthenbeck

Stolze sieben Millionen Euro überwiesen die Kölner im vergangenen Sommer nach Gijon. Gemeinsam mit Dominique Heintz bildet Mere die Innenverteidiger in der Domstadt. „Er ist stark im Pass-Spiel, kann gut antizipieren und denkt mit“, lobt Trainer Ruthenbeck, der auch im kommenden Heimspiel gegen Hannover (Samstag, 15.30 Uhr) wieder auf den spanischen U21-Nationalspieler setzen wird.

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