Bundesliga

Meier begründet Abgang vom FC Bayern

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Beim FC Bayern sah Jonathan Meier letztendlich nicht die Möglichkeit, sich auf Dauer bei den Profis in den Vordergrund zu drängen. Das soll sich bei seinem neuen Arbeitgeber, dem FSV Mainz 05, in Kürze einstellen. Zum Vorbild im eigenen Team nimmt er sich seinen direkten Konkurrenten Aaron Martin.

Mehr als gelegentliche Trainingssessions mit Robert Lewandowski und Co. war Jonathan Meier beim FC Bayern nicht vergönnt. Einige Male wurde er noch im Bundesliga- respektive Champions-League-Kader aufgeboten, auf einen Einsatz für die Profis kam der linke Außenverteidiger aber nicht. Sein Sommerwechsel zum FSV Mainz 05 war für ihn die logische Konsequenz.

Integration in München schwierig

„Ich will in Mainz Erfahrung sammeln und natürlich auch Bundesliga spielen. Das ist hier ein Verein, in dem viele junge Spieler ihre Chance bekommen, für die das Entwicklungspotenzial sehr gut ist“, erläutert Meier in der Bild seinen Schritt an den Bruchweg. In Mainz sei der Schritt in der Profibereich etwas einfacher als in München, wo es relativ schwierig sei, sich langfristig im Profikader zu integrieren.

Freude auf Wettkampf mit Martin

Für Meier musste der FSV 1,2 Millionen Euro in die bayrische Landeshauptstadt überweisen. Bei den 05ern geht der 19-Jährige in direkten Zweikampf mit Aaron Martin, der links hinten angestammt ist. „Von ihm will ich mir viel abschauen – und für ihn ist es sicher auch gut, ein wenig Konkurrenzdruck zu bekommen“, ist Meier gespannt auf seine neue Aufgabe in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt.

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