Bundesliga

Medien: Warum sich James bei Bayern unwohl fühlt

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Beim FC Bayern ist in dieser Saison eine gehörige Portion Sand im Getriebe. Das gilt für den Verein insgesamt, aber auch für einzelne Akteure. James Rodriguez etwa gehörte in der Vorsaison zu den besten Spielern der Bundesliga. In dieser Spielzeit will es nicht so recht laufen.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, waren die Top-Leistungen des Kolumbianers im vergangenen Jahr vor allem eng mit dem Namen Jupp Heynckes verknüpft. Der 27-Jährige und die Trainerlegende lagen voll auf einer Wellenlänge, unterhielten sich auf Spanisch. Heynckes schenkte James uneingeschränktes Vertrauen und alle Freiheiten, er zahlte es mit starker Performance nicht nur in seinem Kernbereich, der offensiven Kreativität, zurück. Die Leihgabe von Real Madrid vermisse den 73-Jährigen regelrecht, so das Boulevardblatt.

Zieht Bayern die Kaufoption nicht?

Mit dessen Nachfolger Niko Kovac werde der Nationalspieler nicht sonderlich warm. Der große Fokus auf Disziplin und Fleiß passe nicht zur Art, wie James Fußball spielt, zitiert die Bild das Umfeld des Offensivspielers. Aktuell fehlt er ohnehin mit einem Außenbandanriss im Knie. Er dürfte in diesem Jahr kein Spiel mehr absolvieren. Ob die Münchner im Sommer Gebrauch von ihrer Kaufoption machen scheint mehr als fraglich. Dies berichtete der kicker unlängst. Dabei wäre James für kolportierte 42 Millionen Euro ein echtes Schnäppchen. Stattdessen könnte es für ihn zurück zu Real gehen. Zudem sollen der Bild-Meldung zufolge Manchester United, die AC Mailand, Juventus Turin und der FC Barcelona Interesse an James zeigen.

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