Bundesliga

Medien: James und Kovacic sollen Real den Hazard-Deal finanzieren

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Real Madrid wird vor der kommenden Saison einen Umbruch in seiner Mannschaft vollziehen. Nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin im Sommer 2018 verzichteten die Königlichen auf teure Transfers. Die für die eigenen Verhältnisse indiskutable Spielzeit gilt auch als Quittung dafür. Mit Eden Hazard steht ein neuer ‚Galaktischer‘ weit oben auf der Liste.

Das Interesse der Spanier am Angreifer des FC Chelsea ist längst kein Geheimnis mehr. Spätestens seit Trainer-Rückkehrer Zinedine Zidane sein okay gegeben hat, arbeitet Real am Zustandekommen des Deals. Der spanischen Sportzeitung AS zufolge soll der Belgier dem Klub dabei bis zu 116 Millionen Euro Ablöse wert sein. Eine schier unglaubliche Summe, eingedenk der Tatsache, dass Hazard im Sommer 2020 vertraglos ist. Allerdings muss Real irgendwie versuchen, Chelsea den Verkauf des Superstars schmackhaft zu machen. Wegen einer Transfersperre durch die FIFA können die Blues keinen Ersatz holen.

James soll fest verkauft werden

Neben der Ablöse soll deshalb auch Mateo Kovacic beim Hazard-Deal eine Rolle spielen. Aktuell ist der Mittelfeldmann von Real an Chelsea ausgeliehen. Real schätze seinen Wert auf etwa 50 Millionen Euro, bei Verhandlungen um den Angreifer soll es auch um den Kroaten gehen. Allerdings dürfte sich dieser Plan angesichts der Transfersperre als schwierig gestalten. Bei einer anderen Leihgabe scheint die Sache hingegen eindeutig: Bei James Rodriguez wird Real dem Bericht zufolge keine Anstalten machen, den Spieler zu einer Rückkehr zu bewegen. Eine Handhabe haben die Königlichen ohnehin nicht. Der FC Bayern kann den Kolumbianer per Option für 42 Millionen Euro fest verpflichten.

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