2. Bundesliga

Medien: HSV mit Interesse an Kinsombi und Klement

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Der Hamburger SV ist seiner Favoritenrolle in der 2. Bundesliga bis zur Winterpause weitgehend gerecht geworden. Bei sechs Zählern Vorsprung auf Platz vier ist für den Herbstmeister der direkte Wiederaufstieg fest im Blick. Die Planungen laufen dennoch zweigleisig. Im Fokus sind ob der finanziellen Lage vor allem Spieler der Konkurrenz. Dazu gehören wohl David Kinsombi und Philipp Klement. 

Dies berichtet das Hamburger Abendblatt. Demnach habe Sportchef Ralf Becker den Mittelfeldmann von Holstein Kiel und den Angreifer vom SC Paderborn als potenzielle Neuzugänge für den Sommer ausgemacht. Sie gehören zu den herausragenden Akteuren der bisherigen Saison in der 2. Liga. Dennoch gelten sie auch für den wirtschaftlich angeschlagenen HSV als bezahlbar. Zudem traut der Verein ihnen noch eine Weiterentwicklung zu. Allerdings stehen die Rothosen damit beileibe nicht alleine. Sowohl Kinsombi als auch Klement haben dem Vernehmen nach mehrere Möglichkeiten, sofern sie überhaupt einen Wechsel anstreben.

Klement will wohl bis Sommer bei Paderborn bleiben

Klement hat sich, so das Blatt, mit Paderborn zunächst auf einen Verbleib bis zum Sommer verständigt. Lässt er auf eine herausragende Hinrunde (zehn Tore, sechs Vorlagen) eine ebenso starke Rückserie folgen, dürfte er in jedem Fall Angebote aus der Bundesliga erhalten. Schalke 04 hatte zuletzt als Interessent am Mittelfeldmann gegolten. Bei Kinsombi berichteten Medien zuletzt von einem Interesse von RB Salzburg. Becker kennt den 23-Jährigen bestens, holte ihn im Sommer 2017 vom Karlsruher SC nach Kiel. Auch die potenziellen neuen Teamkollegen haben Kinsombi bereits kennengelernt: Drei seiner vier Saisontreffer erzielte der gebürtige Hesse gegen den HSV.

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