Bayer 04 Leverkusen

Medien: Hasenhüttl sagte Bayer ab

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Trainer Heiko Herrlich steht bei Bayer 04 Leverkusen bereits früh in der Saison unter Druck. Jede weitere Niederlage könnte den ehemaligen Profi das Amt kosten. Ein Coach hat aktuell allerdings kein Interesse an einem Job bei der Werkself.

Ralph Hasenhüttl, der bis Sommer RB Leipzig trainierte, galt als Wunschkandidat von Bayer 04 Leverkusen, wenn Heiko Herrlich scheitern sollte. Allerdings mussten sich die Rheinländer nach kicker-Informationen von dieser Lösung verabschieden. Der seit dem 1. Oktober ablösefreie Österreicher ließ demnach ausrichten, dass für ihn eine neue Aufgabe derzeit noch kein Thema sei.

Druck auf Herrlich wächst auch ohne Hasenhüttl weiter

Der Druck auf Herrlich wächst nach acht Zählern aus acht Bundesligapartien unentwegt weiter. Die beiden Siege in der Gruppenphase der Europa League hübschen die Bilanz etwas auf, taugen aber nur bedingt als Mutmacher für Bayer. Das Ziel vor der Saison war klar ausgegeben: Die Qualifikation zur Champions League sollte es sein. Doch nach jetzt schon acht Zählern Abstand auf Rang vier wächst die Sorge, diese Vorgabe zu verfehlen. Bei der nächsten Niederlage wird daher wohl die Notbremse – auch wenn Hasenhüttl nicht auf dem Markt ist – gezogen.

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