Bundesliga

Medien: Eintracht plant Gespräche über Trapp

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Eintracht Frankfurt bereitet sich derzeit in den USA auf die Rückrunde vor. Nach teilweise berauschenden Auftritten im ersten Halbjahr der Saison haben die Hessen im neuen Jahr große Ziele. Kevin Trapp hat dabei eine Schlüsselrolle. Die soll er auch über das Saisonende hinaus ausüben.

Nach aktuellem Stand endet im Juni der Leihvertrag mit Paris Saint-Germain. Der 28-Jährige müsste theoretisch zurück zum Klub von Trainer Thomas Tuchel, der aber keine Verwendung für den Deutschen hat. Die Chancen der Eintracht sollten also nicht schlecht stehen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, planen die Verantwortlichen um Fredi Bobic, im März oder April Gespräche mit Paris anzustoßen. Schließlich sei dann abzusehen, ob Frankfurt in der kommenden Saison erneut in Europa spielt. Selbst die Champions League könnte bei optimalem Verlauf der Rückrunde in Reichweite sein.

Trapp „wäre ein Sechser im Lotto“

Trapp habe dem Verein jedenfalls bereits mehrfach signalisiert, sich erneut ein dauerhaftes Engagement in der Bankenmetropole vorstellen zu können. Allerdings gibt es finanzielle Hürden: Der Nationalspieler müsste auf einen Teil seines Jahresgehalts von fünf Millionen Euro verzichten. Und die Eintracht eine Ablöse zahlen, da Trapp noch bis 2020 bei PSG unter Vertrag steht. Rekordspieler Charly Körbel hofft davon unabhängig auf eine Lösung zugunsten des amtierenden DFB-Pokalsiegers. „Das wäre definitiv ein Sechser im Lotto für Eintracht“, zitiert ihn das Boulevardblatt.

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