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Medien: Dybala als Griezmann-Ersatz im Gespräch

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Mit seinem Weggang von Atletico Madrid sorgt Antoine Griezmann auf dem internationalen Markt für ein mittleres Erdbeben. Der Weltmeister, der sich wohl dem FC Barcelona anschließen wird, setzt womöglich eine Kettenreaktion in Gang. Im Zuge derer könnte Paulo Dybala in die spanische Hauptstadt wechseln.

Wie die italienische Gazzetta dello Sport berichtet, steht der Argentinier in Diensten von Juventus Turin weit oben auf der Wunschliste von Diego Simeone. Der Erfolgscoach von Atletico sei schon lange ein Bewunderer seines Landsmanns, den es dem Vernehmen nach weg von den Bianconeri zieht. Dybala steht seit der Ankunft von Cristiano Ronaldo in dessen Schatten. In der laufenden Spielzeit kommt der Angreifer auf lediglich fünf Tore in der Serie A. Dass Juventus den 25-Jährigen im Sommer gern zu Geld machen würde, gilt schon länger als offenes Geheimnis.

Auch Icardi und Cavani womöglich Thema

Dass er bei Atletico ein Thema sein könnte, hatte bereits die spanische AS berichtet. Und damit gutes Gespür bewiesen, denn Dybala galt in der Meldung vom Dienstag als Ersatzkandidat für den Notfall. Der trat am Abend mit der Bekanntgabe von Griezmanns Abschied ein. Die 120 Millionen Euro, die Atletico für den Franzosen erhält, müssten vermutlich nicht vollumfänglich in Dybala investiert werden. Wenngleich er bei Juventus noch bis 2022 unter Vertrag steht und es womöglich weitere Interessenten gäbe. Neben ihm sollen Medienberichten zufolge auch Landsmann Mauro Icardi von Inter Mailand sowie der Uruguayer Edinson Cavani von Paris Saint-Germain als möglicher Ersatz für Griezmann gelten.

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