Bundesliga

Medien: Dieses Quartett spielt in den FCB-Umbruchsplanungen keine Rolle mehr

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Der FC Bayern München treibt die Pläne für den großen Umbruch im Sommer 2019 voran. Jünger und schneller soll die Mannschaft werden. Ein jahrelang für die großen Erfolg verantwortliches Quartett wird daran wohl nicht mehr teilhaben.

Rafinha war immer da, wenn er gebraucht wurde. Der 2011 verpflichtete Brasilianer klagte nie über seine Reservistenrolle und verteidigte grundsolide auf den beiden defensiven Außenverteidigerpositionen. Der Vertrag des 33-Jährigen läuft im Sommer aus, der kicker hält eine weitere Verlängerung für unrealistisch. Mit Benjamin Pavard, der diese Position ebenfalls bekleiden kann, hat der FC Bayern wohl schon eine Einigung erzielt.

„Robbery“ hat wohl ausgedient

Spannender wird die Suche nach neuen Akteuren für die offensiven Flügel. Die Erfolgs-Ära von Franck Ribery und Arjen Robben, deren Kontrakte vergangenen Sommer um ein weiteres Jahr erweitert wurden, endet im Sommer. Beim Duo schwinden Kraft und Tempo, die als „Robbery“ bezeichnete Flügelzange wird den großen Umbruch höchstwahrscheinlich nicht mehr aktiv miterleben.

Martinez nicht mehr in Topform

Zudem wächst die Unzufriedenheit über Javi Martinez. Der 2012 für die damalige Rekordsumme von 40 Millionen Euro verpflichtete Spanier, einer der Hauptgaranten für den Triple-Sieg 2013, konnte an die Leistungen nicht mehr anknüpfen und rennt – auch geplagt von vielen Verletzungsunterbrechungen – seiner Topform hinterher. Der 30-Jährige wirkt schwerfällig, verliert wichtige Zweikämpfe und ist so, trotz Vertrags bis 2021, entbehrlich geworden.

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