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Medien: Das war Reals Wunschlösung auf dem Trainerstuhl

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Julen Lopetegui durchlebt bei Real Madrid als neuer Coach schon früh in der Saison seine erste Krise. Nach vier Partien ohne eigenen Treffer steht der Spanier bereits mächtig in der Kritik. Er war offenbar nicht der Wunschkandidat auf die Nachfolge von Erfolgstrainer Zinedine Zidane.

Die Fußspuren, die Zidane hinterließ, waren freilich riesengroß! Der Franzose holte in seinen zweieinhalb Jahren bei Real Madrid dreimal (!) die Champions League. Von Beginn an war somit klar: Der Nachfolger wird es schwer haben, die hohen Erwartungen im Umfeld zu erfüllen. Nach Informationen der spanischen Zeitung Mundo Deportivo war Lopetegui auf der Kandidatenliste wohl erst der vierte Name.

Wunschkandidat Klopp

Massimiliano Allegri von Juventus Turin und Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur sollen von Präsident Florentino Perez demnach vorher schon kontaktiert worden sein. Als optimale Lösung galt allerdings ein anderer Coach: Jürgen Klopp, der den FC Liverpool in der vergangenen Spielzeit ins Champions-League-Finale führte – und dort den Königlichen 1:3 unterlag. Allerdings wurden keine konkreten Gespräche geführt. Ihm hätte Perez am ehesten zugetraut, die erfolgreiche Arbeit von Zidane fortzusetzen.

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