Bundesliga

Medien: Bayern bei Werner „hin- und hergerissen“

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Der FC Bayern plant für das Jahr 2019 eine große Transferoffensive. Bisherige Rekorde in Sachen Ausgaben dürfte der Rekordmeister pulverisieren. Ein Thema könnte dabei Timo Werner sein. Allerdings sind die Klub-Bosse wohl noch nicht sicher, ob sie beim Angreifer von RB Leipzig aktiv werden sollen.

Wie Sport Bild berichtet, sind sie „hin- und hergerissen“. Grundsätzlich gilt das Credo, dass beim FC Bayern die besten deutschen Spieler landen sollen. Zu denen gehört Werner fraglos. Gerade nachdem die Münchner im Jahr 2016 mit Leroy Sane einen heutigen Top-Star durch die Finger glitten ließen, sei dieser Punkt nicht zu unterschätzen. Der Flügelspieler ist laut des Internetportals transfermarkt.de heute 100 Millionen Euro wert und damit der wertvollste Deutsche. Werner steht in dem Ranking mit 65 Millionen Euro auf Rang fünf. Seine Vertragssituation macht ihn aber besonders interessant.

Passt er ins Spiel?

Schließlich läuft das aktuelle Arbeitspapier des 22-Jährigen im Sommer 2020 aus. 40 bis 50 Millionen Euro soll er deshalb vermutlich kosten, rechnet das Magazin vor. Allerdings herrschen bei den Bayern wohl Zweifel, wie gut er ins Team passt. In Werner sehen die Verantwortlichen demnach eher einen Konterstürmer, der Platz benötigt. Ob er den beim häufig sehr dominant auftretenden Rekordmeister bekommt, ist fraglich. Als Flügelspieler, dort drückt der Schuh offensiv eher, gilt Werner hingegen nicht als erste Wahl. Kontakte mit seinem Berater Karl-Heinz Förster gebe es freilich dennoch. Der Nationalspieler hatte selbst mit Aussagen nach der Partie zwischen Bayern und Leipzig im Dezember Spekulationen befeuert.

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