Bundesliga

Medien: Bayern bei Martial in Pole-Position vor Juve?

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Auch wenn der FC Bayern die Verträge von Franck Ribery und Arjen Robben voraussichtlich verlängern wird, muss der deutsche Rekordmeister auf den offensiven Außenbahnen für die Zukunft planen. Mit Kingsley Coman und Serge Gnabry stehen zwei junge Spieler bereit, für die 35- und 34-Jährigen Veteranen zu übernehmen. Geht es nach Medienberichten, könnte sich auch Anthony Martial dazu gesellen.

Spekulationen um ein Interesse der Münchner am Franzosen gibt es schon länger. Die italienische Sportzeitung Gazzetta dello Sport geht nun einen Schritt weiter. Demnach befinde sich Bayern in der Pole-Position, den 22-Jährigen zu verpflichten. Der italienische Serien-Meister Juventus Turin sei zwar auch am Außenstürmer von Manchester United interessiert, doch die Avancen der „Alten Dame“ stoßen dem Bericht zu Folge auf eine Mauer, weil Bayern einen Vorsprung habe. Demnach ködere der Klub Martial mit der Möglichkeit, Landsmann Ribery nachzufolgen.

United ruft hohe Summe auf

Auch wenn der Vertrag des Nationalspielers 2019 endet und er nach dem Transfer von Alexis Sanchez vom FC Arsenal zu den Red Devils dem Vernehmen nach eine Verlängerung ablehnt, dürfte Martial einen neuen Klub eine hohe Transfersumme kosten. Die Gazzetta rechnet mit einer Forderung von mindestens 50 Millionen Euro. Zudem verdiene Martial, der 2015 von Olympique Lyon nach Manchester wechselte, fünf Millionen Euro netto pro Saison. Der finanzielle Umfang der Operation schrecke Juve dabei weniger ab als das starke Interesse der Bayern. Martial sammelte in der laufenden Speilzeit elf Tore und zehn Assists, kam bei insgesamt 41 Einsätzen 17 mal nur von der Bank.

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