Bundesliga

Medien: Arsenal beobachtet Söyüncü bei Länderspielen

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Die Planungen des SC Freiburg für die kommende Spielzeit stehen und fallen mit Caglar Söyüncü. Der Türke ist als Innenverteidiger absolute Stammkraft und eigentlich kaum zu ersetzen. Allerdings könnte der bescheidene Klub aus dem Schwarzwald mit einer Ablöse im Bereich von rund 40 Millionen Euro in neue Sphären aufsteigen. Der FC Arsenal gilt weiterhin als größter Interessent. Nun sollen die Gunners ihren Wunschspieler nochmals beobachten wollen.

Offizielle von Arsenal werden den 22-Jährigen bei den Länderspielen der Türkei beobachten, meldet das Internetportal Turkish-Football.com unter Berufung auf eine Quelle im unmittelbaren Umfeld von Söyüncü. Der Nationalspieler trifft am Montagabend auf Iran, am Freitag auf Tunesien und am darauffolgenden Dienstag auf WM-Gastgeber Russland. Der Freiburger ist Stammspieler unter Fatih Terim, dürfte entsprechend viel Gelegenheit haben, sich der Delegation aus London zu präsentieren.

Söyüncü will den nächsten Schritt machen

Das Scouting-Team des Tabellensechsten der abgelaufenen Spielzeit in der Premier League ist rund um den langjährigen Chef-Scout von Borussia Dortmund, Sven Mislintat, aufgebaut. Der gilt schon länger als großer Fan des 22-Jährigen. „Ich werde die Länderspiele absolvieren und dann treffen wir eine Entscheidung“, wurde Söyüncü von dem Portal unlängst zitiert. Es gelte als sicher, dass der Türke nach zwei Saisons in Freiburg den nächsten Schritt machen wolle, so der Bericht. Freiburg rufe demnach umgerechnet rund 40 Millionen Euro für seinen Verteidiger auf. Er wäre damit doppelt so teuer wie der bisherige Rekord-Abgang Maximilian Philipp, der vergangenen Sommer zum BVB wechselte.

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