Bundesliga

Max erinnert sich an Bayern-Zeit zurück

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Drei Jahre lang war Philipp Max im Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern aktiv. In seiner Zeit an der Säbener Straße lief nicht alles nach Plan, wie sich der Linksverteidiger des FC Augsburg zurückerinnert.

Von 2007 bis 2010 schnürte Philipp Max drei Jahre die Fußballstiefel für den FC Bayern. Insgesamt 24 Spiele mit einem Tor absolvierte er damals für die B-Junioren des deutschen Rekordmeisters. Ohne Sorgen und Nöte ging es für den heutigen Starspieler des FC Augsburg in der bayrischen Landeshauptstadt aber nicht.

Keine gute Zeit beim FC Bayern

„Das war damals eine schwierige Zeit. Ich habe einfach nicht mehr so den Spaß am Fußball gefunden, weil es mir abgesehen vom Fußball auch privat einfach nicht so gut ging“, erklärt Max im beim Instagram-Talk Split It auf Sport 1. „Es war auch schwierig, weil ich immer mit meinem Vater verglichen wurde. Da habe ich versucht, mich neu zu orientieren.“

Schalke, Karlsruhe, Augsburg

2010 folgte schließlich der Wechsel in den Jugendbereich des FC Schalke 04. Von dort aus ging es 2014 weiter zum Karlsruher SC und wiederum ein Jahr später nach Augsburg. Mit 13 Torvorlagen spielte sich Max nicht nur in den Fokus von zahlreichen europäischen Topklubs, sondern auch auf die Merkliste von Bundestrainer Joachim Löw.

„Lasse mich nicht ablenken“

Das Debüt im Trikot der deutschen Nationalmannschaft blieb Max bisher aber vergönnt. „Viele drücken mir die Daumen und würden mich gerne in der Nationalmannschaft sehen“, weiß der 24-Jährige. Vielerorts ist der Unmut weiterhin groß darüber, dass Löw Max bisher noch keine Chance eingeräumt hat, sich im DFB-Dress zu zeigen. Dem FCA-Star beschäftigt die Causa nicht mehr: „Ich habe aber geschafft, das von mir wegzuhalten. Ich lasse mich nicht ablenken.“

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