1. FC Nürnberg

Mathenia: „Unser Anspruch muss sein, im Konzert der Großen mitzumischen“

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Mit sieben Punkten aus fünf Spielen ist der 1.FC Nürnberg allenfalls durchwachsen in die neue Saison der 2. Bundesliga gestartet. Auch wenn beim Club kaum jemand den direkten Wiederaufstieg als Ziel ausgegeben hat, ist die Ausbeute noch nicht zufriedenstellend. Christian Mathenia geht dennoch selbstbewusst in die nächsten Spiele.

„Unser Anspruch muss sein, im Konzert der Großen mitzumischen“, zitiert kicker.de den Torhüter. „Wir sind ein großer Verein und brauchen uns nicht zu verstecken.“ Gleichzeitig versucht sich der Stammkeeper der Franken an einer Erklärung für die noch unbeständigen Leistungen. Der Umbruch sei Schuld, so Mathenia. 13 neue Spieler zu einer Mannschaft zusammenzufügen sei eine noch anhaltende Aufgabe. „Man muss uns Zeit eingestehen“, so seine Forderung. An und für sich dürften die Fans des 1.FC Nürnberg gehofft haben, dass Mathenia die Mannschaft während der Eingewöhnungsphase mit seinen Leistungen auf Kurs hält.

„Läuft nicht alles glatt“

Allerdings war er dazu bisher nicht immer in der Lage. Drei mehr oder weniger eindeutige Torwartfehler, die zu Gegentreffern führten, stehen bereits zu Buche. „Es ist eine Phase, in der nicht alles glatt läuft, aber auch nicht alles schlecht ist“, so Mathenia. Eine rechte Erklärung liefert er nicht. „In der 2. Liga kommen weniger Bälle, da muss man auf den Punkt da sein. Aber ich war da gewappnet“, so der letzte Saison noch so starke Schlussmann. Am Sonntag will er an alter Wirkungsstädte beim SV Darmstadt 98 wieder an diese Leistungen anknüpfen.

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