1. FC Nürnberg

Mathenia: Seine Ruhe tut Nürnberg gut

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Der 1.FC Nürnberg hat eine erfolgreiche englische Woche hinter sich. Zwar gelang streng genommen kein Sieg, aber mit den Remis gegen Eintracht Frankfurt und beim FC Augsburg, sowie dem Weiterkommen im DFB-Pokal bei Hansa Rostock, ist der Club zufrieden. Wie auch mit Torhüter Christian Mathenia.

Der 26-Jährige hat zwar in seinen vier Einsätzen für die Franken achtmal hinter sich greifen müssen. Dennoch herrscht einem Bericht der Nürnberger Nachrichten beim Aufsteiger große Zufriedenheit mit dem Keeper. Dessen Ruhe tue dem Verein im Abstiegskampf besonders gut. Trainer Michael Köllner hatte nach 13 Gegentreffern in den Auswärtsspielen bei Borussia Dortmund und RB Leipzig die Notbremse gezogen. Aufstiegstorhüter Fabian Bredlow räumte seinen Platz zwischen den Pfosten für Mathenia.

Sternstunde im DFB-Pokal

Mit den Punktgewinnen gegen die formstarke Eintracht und, nach zwei Rückständen, bei den bayerischen Schwaben hat sich die Maßnahme durchaus ausgezahlt. Die Sternstunde des gebürtigen Mainzers schlug freilich im Pokal. Im Elfmeterschießen seien Bierbecher in seine Richtung geflogen, berichtet das Lokalblatt. Mathenia habe sie aufgesammelt, bewahrte dennoch die Konzentration und hielt den Versuch von Jonas Hildebrandt. Dieses Selbstverständnis ist wohl, was den Neuzugang vom Hamburger SV von Bredlow unterscheidet. Viele Experten halten den zwar für den talentierteren Keeper. Doch Mathenia hat den Vorsprung aus drei Jahren Abstiegskampf mit Darmstadt 98 und dem HSV.

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