Bundesliga

Mateta: Noch nicht zufrieden mit seinen Toren

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Mainz 05 hat nach zwischenzeitlicher Ergebniskrise zuletzt wieder die Kurve gekriegt. Drei Siege aus den vergangenen vier Partien haben die Rheinhessen bis auf Platz zehn mit Tuchfühlung auf die Europapokal-Ränge gebracht. Jean-Philippe Mateta hat daran großen Anteil.

Der Neuzugang traf bei den Siegen gegen Werder Bremen, beim SC Freiburg und bei Fortuna Düsseldorf. Satt ist er deshalb noch lange nicht. „Zufriedenheit ist ein großes Wort, zwischendurch habe ich acht Spiele kein Tor geschossen“, so der Franzose gegenüber dem kicker. „Diese Zeit war nicht einfach für mich, ich habe Unterstützung gebraucht.“ Seine Durststrecke sei deswegen nicht vergessen. Mateta kündigt an, bis zum Ende der Hinrunde seinen Frust abzubauen. „Im Moment sind meine Gefühle eher zwiespältig“, so der ehrgeizige Angreifer.

Was er an Schwarz schätzt

Seine starke Form verdankt Mateta laut eigener Aussage vor allem Trainer Sandro Schwarz. Der Ex-Profi habe ihm viel Hilfestellung geleistet, mit klaren Ansagen wichtiges Feedback gegeben. „Er ist ein sehr offener und ehrlicher Trainer, das schätze ich sehr“, so der 21-Jährige. „Ich spüre sein Vertrauen, das auch entstanden ist, weil ich mich in jedem Spiel verausgabe.“ Angreifer bei Mainz zu sein bedeutet in erster Linie auch, hart für die Mannschaft zu arbeiten. Das hat der U21-Nationalspieler Frankreichs bereits verinnerlicht. Mit seiner Mentalität tut Mateta dem Team trotz seiner Jugend gut. „Ich strebe nach dem maximalen Erfolg“, erklärt er. „Ich bin ein Wettkämpfer, der jede Saison, jeden Tag das Beste rausholen und gewinnen will.“

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