Bundesliga

Mascarell sieht seine Zukunft auf Schalke

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Omar Mascarell hat beim FC Schalke 04 einen Fehlstart hingelegt. In der Sommervorbereitung musste der Spanier verletzungsbedingt passen, dann konnte er sich nicht durchsetzen. An einen Abgang denkt er allerdings noch nicht.

Dabei kam Omar Mascarell voller Selbstvertrauen für die Transfersumme von zehn Millionen Euro von Eintracht Frankfurt. „Ich bin als Pokalsieger aus Frankfurt gekommen, war dort einer der Leistungsträger und habe gezeigt, was ich kann“, sagte er dem kicker. Obwohl der 25-Jährige bislang erst viermal in der Bundesliga zum Einsatz kam, will er seine Zeit noch nicht als Missverständnis werten.

Noch ohne Akzente auf Schalke

Mascarell gab jedoch zu: „Bislang hat es sich noch nicht ergeben, dass ich das über einen längeren Zeitraum auch auf Schalke kann.“ Der Spanier bleibt weiterhin optimistisch: „Aber ich bin zuversichtlich, dass sich das ändert.“ Einen Abgang im Winter wollte der Mittelfeldspieler zwar nicht vollständig ausschließen: „Im Fußball gilt: Sag niemals nie.“

Mascarell sieht Zukunft in Gelsenkirchen

Geplant ist allerdings ein Verbleib auf Schalke: „Aber ich habe für vier Jahre unterschrieben. Ich denke nicht daran, den Verein zu verlassen. Das kann ich garantieren.“ Auch ein Wechsel auf Leihbasis sei „nicht mein Bestreben“. Etwas anderes sei es aber, wenn die Verantwortlichen im eine Veränderung nahelegen würden: „Dann müsste ich mir Gedanken darüber machen.“

Leihgeschäft noch keine Option

So weit kam es bisher noch nicht: „Aber das war bislang nicht der Fall. Und ich glaube auch nicht, dass das so kommt.“ Mascarell gab sich kämpferisch: „Ich drücke mir selbst die Daumen, dass ich in der Rückrunde mehr Einsätze bekomme. Dann werde ich zeigen, dass ich hier bin, weil ich dem Verein weiterhelfen kann.“

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