Bundesliga

Mainz schiebt Gbamin-Wechsel im Winter einen Riegel vor

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Jean-Philippe Gbamin hat beim 1. FSV Mainz 05 einen weiteren Entwicklungsschritt genommen und strahlt neben seinen strategischen Fähigkeiten inzwischen auch Torgefahr aus. Sportvorstand Rouven Schröder will das stabile Gerüst der Rheinhessen im Winter nicht schwächen.

Der FSV Mainz 05 hat sich mit sechs Punkten in den beiden vergangenen Partien vor der Länderspielpause aus der Ergebniskrise herausgespielt. Der Anker war dabei vor allem Jean-Philippe Gbamin, der immer mehr Verantwortung übernimmt und ihn die von Trainer Sandro Schwarz angedachte Rolle schlüpft. Rouven Schröder sagte daher gegenüber Bild: „Wir wollen weiter erfolgreich Fußball spielen, dafür benötigen wir unser Stammpersonal.“

Schröder schließt Verkäufe im Winter aus

Der bereits im Sommer heiß umworbene Ivorer zählt zu den Stützen der Mannschaft und ist noch bis 2023 an die Rheinhessen gebunden. „Bei Yunus Malli (ging im Januar 2017 für 12,5 Mio nach Wolfsburg; d. Red.) war es damals aufgrund seiner persönlichen Vertrags-Situation ein anderer Entscheidungs-Prozess. Diesen Winter diskutieren wir gar nicht. Es wird keinen Verkauf eines Stammspielers geben! Und das wissen die Berater der Spieler auch“, stellte Schröder klar.

Gbamin muss im Winter bleiben

Selbst bei einem „Mondangebot“, wie es der ehemalige Profi noch im Sommer bezeichnete, wolle er Gbamin halten. Im Sommer soll Arsenal bereits 35 Millionen Euro geboten haben. Doch die Qualitäten des 23-Jährigen sind für Mainz so kurzfristig nicht zu ersetzen. „Jean-Philippe Gbamin wird auch in der Rückrunde in Mainz spielen“, betonte der Sportvorstand.

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