Bundesliga

Mainz-Präsident Hofmann: Wird Schwarz ein zweiter Streich?

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Trainer Sandro Schwarz hat das Umfeld Stück für Stück von sich und seinen Qualitäten überzeugt. Präsident Stefan Hofmann träumt von einer langen Ära.

Sandro Schwarz ist es in seiner ersten Saison als Bundesligatrainer gelungen, eine schwere Krise zu meistern und mit einem starken Endspurt mit Siegen gegen RB Leipzig (3:0) und Borussia Dortmund (2:1) den Klassenerhalt zu sichern. Die Rheinhessen absolvieren somit ihre zehnte Bundesligasaison am Stück und arbeiten daran, sich weiter zu etablieren.

Hofmann adelt Schwarz…

Stefan Hofmann will den aktuell eingeschlagenen Weg weiter vorantreiben und den Coach langfristig binden. Er sagte bei Bild: „Für das, was wir vorhaben, kann ich mir im Moment keinen besseren Trainer vorstellen als Sandro Schwarz. Wenn du junge Spieler entwickeln willst, brauchst du Kontinuität in allen Bereichen. Im Verein, aber auch in der sportlichen Führung.“

… und zieht einen Vergleich

Ein anderer Klub sei dabei das große Vorbild: „Der SC Freiburg ist da ein leuchtendes Beispiel. So etwas kann für uns auch funktionieren, warum nicht?“ Allerdings müssen die Mainzer möglicherweise damit rechnen, dass größere Klubs bei stetigem Erfolg anklopfen. Hofmann hofft dabei auf den emotionalen Faktor, mit dem ein Kollege im Breisgau seit Winter 2012 die Geschicke lenkt: „Ja, aber das hängt dann von ihm ab. Warum soll Sandro nicht einen Weg einschlagen wie Christian Streich?“

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