Bundesliga

Mainz plant für die kommende Saison mit Seydel

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Mainz 05 hat mit zwei Überraschungssiegen gegen RB Leipzig und bei Borussia Dortmund im Saison-Endspurt den Klassenerhalt gesichert. Die Stimmung bei den Rheinhessen scheint dennoch getrübt, was nicht nur an der 1:2-Niederlage am 34. Spieltag gegen Werder Bremen liegt. Die Mannschaft der Nullfünfer droht auseinander zu brechen. Stürmerstar Yoshinori Muto und Mittelfeld-Talent Suat Serdar scheinen zum Beispiel so gut wie weg zu sein. Für Leihspieler Aaron Seydel ergeben sich neue Möglichkeiten.

Den 1,99-Meter langen Stürmer hatte Mainz an Holstein Kiel ausgeliehen. Der 22-Jährige kam auf immerhin 25 Einsätze für die Störche, stand dabei aber nur acht mal in der Startelf. Damit lesen sich seine Daten (zwei Tore, vier Vorlagen) besser, als es auf den ersten Blick scheint. Dass er in Norddeutschland nicht an Torschützenkönig Marvin Ducksch vorbei kam ist keine große Schande. Sport-Vorstand Rouven Schröder will den gebürtigen Mainzer zurückfordern.

Noch keine Entscheidungen bei Großteil der Leihspieler

„Wir sind mit der Leihe sehr zufrieden“, sagte er gegenüber Bild. „Aaron macht einen stabilen Eindruck, hat wie zum Beispiel gegen Braunschweig vorn drin gespielt, wo wir ihn auch sehen.“ Neben Seydel, der in der Vorsaison acht Pflichtspiele für die Mainzer Profi-Mannschaft absolvierte (ein Tor), waren zuletzt sieben weitere Spieler auf Leihbasis unterwegs. Jonas Lössl wechselt fest zum Premier-League-Klub Huddersfield Town. Gaetan Bussman (SC Freiburg) stoße zurück in den Kader, so Schröder. „Bei allen anderen haben wir noch keine Entscheidung getroffen.“ Es geht um Jannick Huth (Torwart, Sparta Rotterdam), Jose Rodriguez (Mittelfeld, Maccabi Tel-Aviv), Besar Halimi (Mittelfeld, Bröndby), Devante Parker (Flügelspieler, SKN St. Pölten) und Kenan Kodro (Stürmer, Grashopper Zürich).

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