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1. FC Köln

„Macht etwas zusätzlich“: So geht Modeste mit der schwierigen Situation um

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Anthony Modeste konnte nach dem Wiederaufstieg mit dem 1. FC Köln noch nicht an die Klasseleistungen der Jahr 2015 bis 2017 anschließen. Trainer Achim Beierlorzer lobt den Angreifer für den Umgang mit der persönlich nicht so leichten Situation.

„Er macht etwas zusätzlich, weil er sich so fühlt, dass er es für seine Fitness braucht“, sagte Achim Beierlorzer dem General-Anzeiger. Anthony Modeste sucht noch seine Form, er konnte dem 1. FC Köln einzig beim Sieg gegen den SC Freiburg (2:1) mit einem Treffer weiterhelfen – wenngleich dieser natürlich sehr wichtig war.

Beierlorzer hebt die Einstellung von Modeste hervor

Nach vier Startelfeinsätzen saß der Franzose gegen den FC Bayern München komplett auf der Bank, zwei Wochen später kam er gegen den FC Schalke 04 (1:1) erst in der Schlussphase zum Einsatz. Beierlorzer lobte dessen Umgang mit der Situation: „Tony gehört zu den Spielern, die mehr machen, weil sie besser werden wollen und nicht, weil sie gerade schlecht unterwegs sind.“

„Vorbildliche“ Einstellung

Statt zu schmollen, sucht der 31-Jährige nach Lösungen und dem Schlüssel, der ihn zwei Jahre lang in Köln zu einem der besten Angreifer der Bundesliga reifen ließ. So zeigte Modeste auf vor dem Spiel gegen Schalke eine „vorbildliche“ Einstellung: „Obwohl er ahnte, dass er nicht von Beginn an spielt, hat er für gute Stimmung gesorgt, war locker und hat die anderen gepusht. Diese Mentalität ist in der Mannschaft. Wir wollen sie noch mehr herauskitzeln und verstärken.“

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